| "The-zip-association"
Ein Projekt von Ursula Pahnke-Felder 5. Kunstaktion aus der Reihe · Art meets Economy · Das Projekt · Virtuelle Ausstellung [ ab März 2010 ] · Tagebuch · Katalog · Presse · Partner · Links · Kontakt / Impressum |
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Projektbeschreibung The-zip-association Fünftes und letztes Projekt der fünfteiligen Serie "Art meets Economy" Die in den Niederlanden lebende deutsche Künstlerin
und Designerin Ursula Pahnke-Felder hatte im Frühjahr 2001 die Idee · sich "selbstständig" über den Globus verteilen, in einer durch die Künstler selbst initiiertem "Schneeballsystem". Die gestellte Thematik muss zudem von allen TeilnehmerInnen rund um den Globus leicht erkennbar sein. Thematischer Hintergrund Seit 1850 versuchten sich unterschiedlichste Entwickler an der Idee eines Reißverschlusses. Aber erst dem US-Amerikaner Whitcomb Judson aus Chicago gelang es 1890 ein wirklich funktionierendes Modell zu entwickeln, das er 1893 zum Patent anmeldete und auf der Weltausstellung in Chicago im gleichen Jahr zeigte. Leider konnte das plumpe Modell, das im Ursprung zum Schließen von Schuhen gedacht war, nicht überzeugen. 1912 stellte der Schwede Gideon Sundbäck dank einiger Verbesserungen die Kunden dann wirklich zufrieden. Er ließ seine Ideen im Jahr 1913 in den USA unter dem Namen „Seperable Fastener“ patentieren. Dieses Patent erwarb 1923 Martin Othmar Winterhalter aus St. Gallen (CH) für Europa und gab dem Produkt den Namen RiRi (= Rippen und Rillen). In seiner Firma RiRi in Wuppertal (D) wurde dann der erste serienmäßig gefertigte Reißverschluss der Welt produziert und trat von hier aus seinen Siegeszug rund um den Erdball als praktischer Universalverschluss an. Grundlage Die Grundlage eines jeden Kunstwerkes: Ein normaler, handelsüblicher Reißverschluss. Jeder Künstler ist frei, diesen Reißverschluss oder seine Vielzahl, so zu gestalten, wie er möchte. Es gibt keine Beschränkung in der Disziplin. Teilnahmeberechtigung Internationale, professionelle KünstlerInnen sind aufgerufen, sich an diesem Projekt mit einem Kunstwerk zu beteiligen und andere KünstlerInnen im Schneeball-System einzuladen. Termine Ab Oktober 2009 wird dieses Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt. Ab 01. März 2010 werden alle Kunstwerke gelistet nach Eingangsdatum, als digitales Foto mit Vermeldung des Künstlers auf dieser Seite vorgestellt, unter dem Punkt: Virtuelle Ausstellung. Die Einschreibung zu diesem Projekt schließt am 30.04.2010. Es gilt das Eingangsdatum des Poststempels. Reale Ausstellung Die erste reale Ausstellung wird am 04. Juli 2010, 11 Uhr im Museum "Haus der Seidenkultur" in Krefeld (D) eröffnet. Weitere Verhandlungen mit Museen und Galerien über eine Wanderausstellung laufen derzeit noch. Eine noch zu benennende Jury benennt die Teilnehmer für die einzelnen Ausstellungsorte. |
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Kontakt Ursula Pahnke-Felder Tel.: 00 31 77 3517581 |
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